Zuchtziele Mutterrassen / Zuchtzielforderungen Mutterrasse
Zuchtziele Vaterrassen / Spez. Leistungen der Vaterrasse
Mit einem modernen Zuchtprogramm die Gegenwart meistern und die Zukunft gewinnen
Der Wettbewerb der Schweineproduzenten Brandenburgs um die Erhaltung und Mehrung der Marktanteile fordert von ihnen eine hohe Produktivität, Effektivität und Erzeugnisqualität. Gefragt sind Sicherheiten in der Erzielung stabiler Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistungen auf einem Leistungsniveau von 25 verkauften Mastferkeln je Sau und Jahr. In der Mast sind deutlich über 800 g tägliche Zunahme mit einem Futteraufwand unter 3,0 kg Trockenfutter je kg Zuwachs, sowie ausgeglichene Produkte im Bereich von 82 bis 100 kg Schlachtmasse (warm) zu erzeugen, die in der Klassifizierung 56 bis 58 % Muskelfleischanteil sicher nachweisen. Darüber hinaus werden möglichst große Muskeldicken im Kotelett und hohe Standards in der Fleischqualität angestrebt.
Im Dienst der kurzfristigen und nachhaltigen Hebung dieser Leistungen, unter besonderer Beachtung der züchterischen und fortpflanzungsbiologischen Möglichkeiten, arbeiten die Mitglieder des Schweinezucht- und Produktionsverbandes Berlin-Brandenburg eG (SZPV) sehr zielgerichtet und mit großem züchterischen Engagement an der Lösung dieser Aufgaben. Sie realisieren den erforderlichen Zuchtfortschritt im Rahmen eines eigenständigen Brandenburger Zuchtprogrammes.
Zuchtbuchordnung und Verbandsrichtlinien regeln die praktische Umsetzung auf der Grundlage der geltenden rechtlichen Bestimmungen und garantieren die demokratische Mitwirkung und Kontrolle durch die Organe und Mitglieder des Verbandes. Die Zucht- und Nutzschweine des Programmes tragen den bekannten und rechtlich geschützten Namen markhyb®.
In die systematische Zuchtarbeit sind auf diese Weise 2.000 Sauen in der Stammzuchtebene und weitere 14.000 Sauen in der Vermehrungszucht und Mastferkelerzeugung einbezogen.
200 Eber in den Besamungsorganisationen des Verbandes und 80 Stammeber in der Herdbuchzucht vervollständigen die aktive Zuchtpopulation.
Das markhyb®- Zuchtprogramm ist in der Formulierung der Zuchtziele für die Mutterrassen Deutsche Landrasse (DL), Deutsches Edelschwein (DE) und Leicoma (Lc) mit dem Zuchtverband des Landes Mecklenburg-Vorpommern abgestimmt.
Die selektive Bearbeitung der Vaterrassen Pietrain (Pi) und Hampshire (Ha) erfolgt nach Verbandszuchtzielen. Gleiches trifft für die Rasse Duroc (Du) zu. Als Genreserve wird zur Wahrung der genetischen Vielfalt und zur Pflege des kulturhistorischen Erbes in Brandenburg das Deutsche Sattelschwein (DS) herdbuchmäßig geführt. Das Zuchtziel ist in der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Sattelschweinzüchter harmonisiert worden.
Im Nucleus des Verbandes werden folgende Populationsumfänge zur Sicherung der Zuchtarbeit als Mindestgrößen angesehen. Es besteht das Ziel diese Umfänge mittelfristig stabil zu erhalten:
Sauen ab 1.Wurf(St.)
Nucleuszucht:
DL 350 Lc 300 DE 200 Ha 50 Pi 200 Du 100
Darüber hinaus erfolgt auf dieser Basis die gezielte Erzeugung von Kreuzungsebern aus den Vaterrassen Pi, Ha und Du sowie die Produktion von weiblichen Zuchttieren aus der Kreuzung der Mutterrassen DL, DE und Lc.
Die Konstruktion der Hybridsauen folgt nachstehenden Verpaarungen:
F1 DE x DL / DL x DE
F1 Lc x DL / LC x DE
Für die Bereitstellung von Masthybridschweinen nutzen die Mitglieder des Zuchtverbandes vorrangig Anpaarungen der Vaterrassen bzw. Kreuzungseber mit markhyb®-Hybridsauen sowie Sauen der Universalrasse Leicoma nach den Vorgaben des Programmes.
Zur Erreichung der Produktionsziele sind die nachstehenden allgemeinen und speziellen Zuchtziele sowie Exterieuranforderungen für Rassen und Kombinationen entwickelt worden. Hinsichtlich der allgemeinen Forderungen für die Mutterrassen und ihre Kombination gelten folgende Ziele:
Deutsche Landrasse
In Leistung, Körperbau, Typ und Widerstandskraft ausgerichtet auf hohe und stabile Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistungen; wachstumsintensiv bis zu Mastendgewichten von 115 - 120 kg bei guter Futterverwertung, guter Schlachtkörperqualität sowie guter Fleischbeschaffenheit, Belastbarkeit, Streßresistenz und Langlebigkeit.
Exterieur:
Rahmiges, wachstumsintensives Schwein mit sehr guter Körperlänge und betonter Bemuskelung, fester Oberlinie und gleichmäßig entwickeltem Gesäuge mit mindestens 7/7 gut ausgebildeten Zitzen ausdrucksvollem, leicht gesatteltem Kopf, mit mittelgroßen Hängeohren, korrektem und stabilem Fundament reinweiß in Haut- und Haarfarbe.
Deutsches Edelschwein
In Leistung, Körperbau, Typ und Widerstandskraft ausgerichtet auf hohe und stabile Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistungen; wachstumsintensiv bis zu Mastendgewichten von 120 - 125 kg bei sehr guter Futterverwertung, guter Schlachtkörperqualität sowie guter Fleischbeschaffenheit, Belastbarkeit, Streßresistenz und Langlebigkeit.
Exterieur:
Großrahmiges, wachstumsintensives Schwein mit ausreichender Körperlänge, rumpfig mit guter Bemuskelung, fester Oberlinie und gleichmäßig entwickeltem Gesäuge mit mindestens 7/7 gut ausgebildeten Zitzen, ausdrucksvollem, leicht gesatteltem Kopf, mit mittelgroßen Stehohren, stabilem kräftigem Fundament reinweiß in Haut- und Haarfarbe
Leicoma
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In Leistung, Körperbau, Typ und Widerstandskraft ausgerichtet auf hohe und stabile Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistungen; wachstumsintensiv bis zu Mastendgewichten von 120 - 125 kg bei guter Futterverwertung, guter Schlachtkörperqualität sowie guter Fleischbeschaffenheit, vorteilhaftem intramuskularem Fettgehalt, hervorragender Belastbarkeit, Streßresistenz und Langlebigkeit
Exterieur:
Rahmiges, wachstumsintensives Schwein mit ausreichender Körperlänge, gut gedeckelt und rumpfig mit guter Bemuskelung und gleichmäßig entwickeltem Gesäuge mit mindestens 7/7 gut ausgebildeten Zitzen, mittellangem, leicht gesatteltem Kopf mit mittelgroßen Hängeohren; stabilem, kräftigem Fundament. Weiße Hautfarbe wird angestrebt, leichte Pigmentbildung der Haut wird toleriert.
markhyb® -Hybridsau
In Leistung, Körperbau, Typ und Widerstandskraft ausgerichtet auf hohe und stabile Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistungen, wachstumsintensiv bis zu Mastendgewichten von 115-120 kg bei guter Futterverwertung, guter Schlachtkörperqualität sowie guter Fleischbeschaffenheit und sehr guter Belastbarkeit, Streßresistenz sowie Langlebigkeit.
Exterieur:
Rahmiges, wachstumsintensives rumpfiges Schwein mit guter Körperlänge und guter Bemuskelung, fester Oberlinie und gleichmäßig entwickeltem Gesäuge mit mindestens 7/7 gut entwickelten Zitzen, ausdrucksvollem Kopf, korrektem und stabilem Fundament, weiß in Haut- und Haarfarbe, Pigmentflecken werden toleriert.
Deutsches Sattelschwein - Genreserve
Zuchtziel ist eine widerstandsfähige, langlebige, milchergiebige Sau von sehr großer Fruchtbarkeit und mit besten Muttereigenschaften ausgestattet. Sie soll frohwüchsig und großrahmig sein, eine gute Futterverwertung sowie bei ausreichender Bemuskelung eine hervorragende Fleischbeschaffenheit aufweisen und für alle Haltungsformen einschließlich Weidehaltung geeignet sein.
Dem MHS-Gentest sind alle Zuchttiere zu unterziehen. Für die Reinzucht sollten nur streßstabile, also NN-Tiere verwendet werden.An das äußere Erscheinungsbild werden folgende Anforderungen gestellt:
Kopf: Mittellang, mit mäßig eingesatteltem Gesichtsprofil; Die Stirn zeigt in der Regel eine Runzelung
Ohren: Schlappohr
Schulter: lang, breit und gute Verbindung
Brust: Tief und breit
Rücken: Zum Kreuz um etwa 5 cm gegenüber der Widerristhöhe ansteigend
Becken: Mäßig abfallend, aber breit
Schinken: Geräumig
Gliedmaßen: gut gestellt, trocken und stabil
Gesäuge: gut ausgeprägt und drüsig
Zitzen: Nicht unter 14; gut entwickelt und auf beiden Seiten gleichmäßig verteilt
Farbe der
Haut: Vorderhand und Hinterhand schwarz mit weißer Mittelhand.
Die Anteile "schwarz" und "weiß" können verschieden sein.
Die Gliedmaßen können weiß sein. Ausschließende Merkmale sind Blesse, schwarze Punkte, gänzlich schwarze Tiere
Haare: Weiß auf weißer Haut, schwarz auf schwarzer Haut
Säumungsstreifen beim Übergang weiß auf schwarzer HautFruchtbarkeit: Durchschnittlich 10 aufgezogene Ferkel je Wurf.
Spezielle Zuchtzielforderungen der Mutterrassen und Hybridsauen
Zuchtzielmerkmale DL DE Lc Du DS Hybridsau Zuchtleistung
Lebend geb. Ferkel/W. (ab 2.W.)
Aufgezogene Ferkel/W. (ab 2.W.)
21-Tage-Wurfgewicht (ab 2.W.)
St.
St.
kg
11,5
10,5
60
11,0
10,0
60
11,5
10,5
60
11,0
10,0
60
11,0
10,0
12,0
11,0
70Fleischleistung1
Tageszunahme
Futteraufwand/kg Zuwachs
Muskelfleischanteil (LVA-Formel)
Schlachtkörperlänge
g
kg
%
cm
950
≤ 2,5/2,6
57/55
102
950
≤ 2,4/2,5
57/55
100
950
≤ 2,6/2,7
56/54
100
900
≤ 2,6/2,7
57/55
100Fleischbeschaffenheit1
pH1 - Kotelett
Intramuskulärer Fettgehalt
%
≥6,30/6,40
≥1,6
≥6,30/6,40
≥1,8
≥6,40/6,50
≥2,0
≥6,30/6,40
≥2,0
≥6,30/6,40
≥2,0
1) Prüfung mit weibl.Tieren/Kastraten nach oben
Für die Vaterrassen gelten folgende Zuchtziele:
Pietrain
In Leistung, Körperbau, Typ und Widerstandskraft ausgerichtet auf ausreichende und stabile Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistungen, wachstumsintensiv bis zu Mastendgewichten von 115 - 120 kg bei sehr guter Futterverwertung, bester Schlachtkörperqualität sowie guter Fleischbeschaffenheit
Exterieur:
Mittelrahmiges wachstumsintensives Fleischschwein mit ausreichender Körperlänge und extremer Bemuskelung im Vorder- und Hinterschinken, breiter Deckelung, trockenem Bauch, fester Oberlinie und gleichmäßig entwickeltem Gesäuge mit mindestens 6/6 gut ausgebildeten Zitzen, ausdrucksvollem leicht gesatteltem trockenem Kopf, mit mittelgroßen Stehohren, korrektem und stabilem Fundament, bunt in Haut und Haarfarbe.
Hampshire
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In Leistung, Körperbau, Typ und Widerstandskraft ausgerichtet auf ausreichende und stabile Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistungen; wachstumsintensiv bis zu Mastendgewichten von 120 - 125 kg bei sehr guter Futterverwertung, guter Schlachtkörperqualität sowie bester Fleischbeschaffenheit, Belastbarkeit und Streßresistenz.
Exterieur:
Großrahmiges, wachstumsintensives Fleischschwein mit ausreichender Körperlänge, rumpfig mit sehr guter und tief angesetzter Bemuskelung, fester Oberlinie und gleichmäßig entwickeltem Gesäuge mit mindestens 6/6 gut ausgebildeten Zitzen, ausdrucksvollem, leicht gesatteltem Kopf; mit mittelgroßen Stehohren, stabilem sehr kräftigem Fundament, schwarzem Kopf, weißer Brustbinde, Haut und Haar stark pigmentiert.
Duroc
In Leistung, Körperbau, Typ und Widerstandskraft ausgerichtet auf gute und stabile Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistungen; wachstumsintensiv bis zu Mastendgewichten von 115 - 125 kg bei guter Futterverwertung, sehr guter Schlachtkörperqualität sowie bester Fleischbeschaffenheit, Belastbarkeit und Streßresistenz und Langlebigkeit.
Exterieur:
Großrahmiges, wachstumsintensives robustes Schwein mit guter Körperlänge und tief angesetzter betonter Bemuskelung, breiter Deckelung, fester Oberlinie und gleichmäßig entwickeltem Gesäuge mit mindestens 7/7 gut ausgebildeten Zitzen, ausdrucksvollem, leicht gesatteltem Kopf; mit mittelgroßen Hängeohren, kräftigem und stabilem Fundament; dunkel in der Haut mit starkem rotbuntem Haarkleid;
Hybrideber
In Leistung, Körperbau, Typ und Widerstandskraft ausgerichtet auf hohe und stabile Samenerzeugung und Befruchtungsleistungen; wachstumsintensiv bis zu Mastendgewichten von 120 - 125 kg bei sehr guter Futterverwertung, sehr guter Schlachtkörperqualität sowie bester Fleischbeschaffenheit, Belastbarkeit und
Streßresistenz und Langlebigkeit.
Exterieur:
Rahmiges, wachstumsintensives Fleischschwein mit guter Körperlänge und extremer Bemuskelung im Vorder- und Hinterschinken, breiter Deckelung, trockenem Bauch, fester Oberlinie und gleichmäßig entwickeltem Gesäuge mit mindestens 6/6 gut ausgebildeten Zitzen, ausdrucksvollem leicht, gesatteltem trockenem Kopf; mit mittelgroßen Ohren, korrektem und stabilem Fundament, fest anliegender trockener Haut, in Haut- und Haarfarbe vorwiegend weiß, Pigmentflecke geduldet.
nach oben
Spezielle Leistungen der Vaterrassen:
Zuchtzielmerkmale Pi1) Ha2) Hybriden2) Fleischleistung
Tageszunahme
Futteraufwand/kg Zuwachs
Muskelfleischanteil (LVA-Formel)
Schlachtkörperlänge
g
kg
%
cm
≥ 800
≤ 2,4
63
≥ 98
≥ 850
≤ 2,5
60
≥ 98
≥ 850
≤ 2,5
62
≥ 98Fleischbeschaffenheit
pH1 - Kotelett
≥ 6,0
≥ 6,4
≥ 5,71) Prüfung von weibl. Tieren
2) Prüfung von Kastraten und weibl. TierenDie Zuchtziele verdeutlichen eine starke Differenzierung zwischen Vater- und Mutterrassen. Diese Entwicklung ist Ausdruck der wirtschaftlichen Konsequenzen.
Mit der Leistungsprüfung werden die wesentlichen Meßwerte der Zuchttiere selbst, ihrer Nachkommen und Seitenverwandten festgestellt sowie mittels mathematisch-statistischer Methoden in der Herdbuchstelle in Malchin zur Zuchtwertschätzung der Zuchteber und Zuchtsauen herangezogen. Sie bilden die Grundlage für die Selektion und die gezielte Paarung in den Zuchtbetrieben.
Durch den SZPV Berlin-Brandenburg eG wurde mit Unterstützung MLUV im Zusammenwirken mit den Züchtern, den Prüfbetrieben, den Prüfstationen, den Besamungsstationen und den besamenden Betrieben ein komplexes Prüf-und Selektionsprogramm entwickelt (siehe Darstellung) Darin sind Stations- und Feldprüfüng sowie Vorfahren-, Eigenleistungs-, Geschwister- und Nachkommenprüfüng miteinander verknüpft und aufeinander abgestimmt.
Die Stationsprüfung gestattet die Ermittlung des Futteraufwandes, des Futteraufnahmevermögens, die Kontrolle des Wachstums und umfangreicher Meßwerte der Fleischleistung und Fleischqualität am Schlachtkörper.
In der Eigenleistungsprüfungsanstalt Jürgenstorf werden Jungeber aus unserem Programm geprüft. Die LVAT Ruhlsdorf / Groß Kreutz e.V. betreibt in der LVA Ruhlsdorf die Geschwister- bzw. Nachkommenprüfung für die Nucleus-Zucht sowie die Herkunftsprüfung für Ferkelproduktionsbetriebe, letztere zur Bewertung verschiedener Genkonstruktionen.
Beide Stationen sind mit Flat-Decks, Abruffütterung, elektronischer Tiererkennung sowie weiteren Bedingungen vergleichbar. Die LVA Ruhlsdorf ist zusätzlich mit einem EG-zugelassenen Schlachthaus zur Feststellung der Fleischleistung und Fleischqualität ausgerüstet.
Die FeIdprüfung besitzt den Vorteil hoher Tierzahlen und reduziert durch Prüfung unter Produktionsbedingungen mögliche Genotyp - Umwelt - Interaktionen. Der Verband nutzt die Feldprüfung zur:
Zuchtleistungsprüfung mittels Erhebung der Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistung sowie der Befruchtungsfähigkeit der Besamungseber,
Eigenleistungsprüfung der Ansatz- und Fleischleistung sowie Exterieurbeurteilung bei Jungsauen und Jungebern,
Nachkommenprüfung der Sauenväter auf Ansatz- und Fleischleistung sowie Exterieurbeurteilung und Einstufungsergebnissen bei Jungsauen,
Nachkommenprüfung der Endstufeneber auf Ansatz- und Fleischleistung sowie Vermarktungsleistungen nach Qualitätsklassen und monetärer Bewertung.
Die Leistungfähigkeit des markhyb® - Programmes wird überzeugend aus den Ergebnissen der umfangreichen Leistungsprüfungen sichtbar.